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Spannendes Heimspiel in Biberach: Beavers unterliegen Fighting Farmers mit 11:28

  • vor 10 Stunden
  • 2 Min. Lesezeit
Foto: Georg Korbmacher
Foto: Georg Korbmacher

Die Biberach Beavers mussten sich am Samstagabend im heimischen Stadion den Montabaur Fighting Farmers mit 11:28 geschlagen geben. Trotz der Niederlage konnten die Zuschauer in Biberach ein intensives und phasenweise sehr spannendes GFL2-Spiel erleben.

Vor allem die lautstarke Unterstützung der Fans sorgte während der gesamten Partie für eine starke Atmosphäre im Stadion. Unter dem Motto „Thank You For Your Service“ war der Spieltag zudem ein besonderes Zeichen der Wertschätzung gegenüber allen Einsatzkräften.

Die Gäste aus Montabaur erwischten zunächst den besseren Start und gingen früh durch Runningback Devin Mosenbach (#28) mit 0:7 in Führung. Die Beavers antworteten jedoch schnell: Quarterback Christian Dzulynsky (#3) fand Receiver Octavious Dante Carter (#1) mit einem starken 39-Yard-Touchdown-Pass zum zwischenzeitlichen 6:7-Anschluss.

Die Beavers zeigten im Vergleich zu den ersten Saisonspielen sichtbare Fortschritte und hielten gegen die erfahrenen Fighting Farmers lange dagegen. Besonders kämpferisch präsentierte sich das Team über die gesamte Spielzeit hinweg und ließ sich auch durch Rückschläge nicht aus dem Spiel bringen.

Die Fighting Farmers nutzten ihre Chancen jedoch konsequent und bauten ihre Führung bis zur Halbzeit auf 21:6 aus.

Ein besonderes Highlight aus Sicht der Beavers folgte im dritten Quarter: Die Defense zwang Montabaur zu einem Safety und verkürzte dadurch auf 8:21. Im Schlussviertel sorgte anschließend ein erfolgreiches 27-Yard-Fieldgoal von Kicker #40 für weitere Punkte der Hausherren zum 11:21.

Erst im letzten Quarter konnten die Fighting Farmers durch einen langen 61-Yard-Touchdown-Pass von Spencer Corona (#11) auf Daniel Odeh (#17) den Endstand von 11:28 herstellen.

Head Coach Oscar Vasquez-Dyer sah nach dem Spiel ebenfalls positive Entwicklungen innerhalb der Mannschaft:

„Wir haben dieses Jahr ein sehr junges und unerfahrenes Team, aber man sieht deutliche Verbesserungen im Vergleich zu den ersten beiden Spielen. Am Ende bleibt eine Niederlage natürlich eine Niederlage und wir haben weiterhin viele Bereiche, in denen wir uns verbessern müssen, um bessere Chancen auf Siege zu haben. Die Fighting Farmers sind ein erfahrenes Team und genau das hat man am Ende gesehen, weil sie die entscheidenden Fehler nicht gemacht haben, die wir gemacht haben. Die Verletzungen häufen sich zwar weiter, aber wir werden bis zum letzten Spieler für diese Stadt und unsere Fans kämpfen.“

Trotz des aktuellen Saisonstarts blickt das Team geschlossen nach vorne und will die positiven Ansätze aus dem Spiel mit in die kommenden Wochen nehmen.


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